Wie viel Vitamin D am Tag? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Jugendliche und Erwachsene einen Schätzwert von 20 Mikrogramm, das sind 800 Internationale Einheiten (I.E.). Der Wert gilt für den Fall, dass die Haut kein Vitamin D bildet, in Deutschland etwa von Oktober bis März. Aus Lebensmitteln kommen nur 2 bis 4 Mikrogramm am Tag.
Ein Schätzwert ist eine Zahl für gesunde Menschen. Er ist keine Verzehrempfehlung für ein Produkt und keine Obergrenze. Für Nahrungsergänzungsmittel nennt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bis zu 20 Mikrogramm je Tagesdosis, die europäische Behörde EFSA eine Obergrenze von 100 Mikrogramm am Tag aus Lebensmitteln und Präparaten zusammen.

Kurz gesagt
- Schätzwert der DGE: 20 µg Vitamin D am Tag, das sind 800 I.E., für die Zeit, in der die Haut keines bildet.
- Lebensmittel liefern 2 bis 4 µg am Tag. Den Rest bildet die Haut von etwa März bis Oktober selbst, bei 5 bis 25 Minuten Sonne auf einem Viertel der Haut, mehrmals die Woche.
- Das BfR nennt für Nahrungsergänzungsmittel bis zu 20 µg je Tagesdosis und rät zu einer täglichen Portion statt zu hohen Einzeldosen im Abstand von Tagen oder Wochen.
- Die Obergrenze der EFSA liegt bei 100 µg am Tag, das sind 4.000 I.E., für alle ab 11 Jahren. Bis 10 Jahre sind es 50 µg.
- Auf dem Etikett sind 5 µg der Bezugswert für die Prozentangabe. 20 µg stehen dort als 400 Prozent.
Wie viel Vitamin D am Tag?
20 Mikrogramm am Tag, das sind 800 I.E. So lautet der Schätzwert der DGE für Jugendliche und Erwachsene, wenn die Haut kein Vitamin D bildet [1]. Die EFSA kommt auf 15 Mikrogramm mit derselben Grundlage [6]. Beide Zahlen gelten für gesunde Menschen. Sie sind keine Verzehrempfehlung für ein Produkt und keine Obergrenze.
Wieviel Vitamin D am Tag, mit oder ohne Leerzeichen gefragt: Die Antwort hängt nicht vom Körpergewicht ab. Anders als beim Proteinbedarf rechnet die DGE hier nicht je Kilogramm. Der Wert gilt je Person.
| Zahl | Wer sie nennt | Was sie ist |
|---|---|---|
| 20 µg (800 I.E.) | DGE, Schätzwert | Zufuhr am Tag, wenn die Haut kein Vitamin D bildet; gilt für alle ab einem Jahr [1] |
| 15 µg (600 I.E.) | EFSA, angemessene Zufuhr | Referenzwert der EU-Behörde ab einem Jahr, ebenfalls ohne Bildung in der Haut [6] |
| 5 µg (200 I.E.) | LMIV, Nährstoffbezugswert | Bezugsgröße für die Prozentangabe auf dem Etikett [7] |
| 20 µg (800 I.E.) | BfR, Höchstmenge für Nahrungsergänzungsmittel | Empfehlung des BfR je Tagesdosis eines Produkts, kein Gesetz [3] |
| 100 µg (4.000 I.E.) | EFSA, Obergrenze | Tolerierbare Gesamtzufuhr am Tag ab 11 Jahren, aus Lebensmitteln und Präparaten zusammen [5] |
DGE: Referenzwerte, Ableitung 2012. EFSA: Dietary Reference Values 2016 und Tolerable Upper Intake Level 2023. BfR: Fragen und Antworten zu Vitamin D, Stand 30.12.2025. LMIV: Anhang XIII. Keine der fünf Zahlen ist ein persönlicher Wert.
Für Säuglinge, Kinder, Schwangere und Stillende führt die DGE eigene Zeilen. Sie stehen in der Referenzwert-Tabelle der DGE [1].
Ein Mikrogramm Vitamin D entspricht 40 I.E. Wie Du Mikrogramm, I.E. und Prozent auf zwei Etiketten vergleichbar machst, zeigt der Beitrag Vitamin D Umrechner.
Was bedeutet der Schätzwert von 20 Mikrogramm?
Ein Schätzwert ist ein Referenzwert, für den die Messdaten nicht reichen, um den Bedarf genau festzulegen. Die DGE leitet ihn von einem Blutwert ab: 50 Nanomol 25-Hydroxyvitamin D je Liter, der Form, in der Vitamin D im Blut gemessen wird [1][2]. 20 Mikrogramm am Tag sind die Zufuhr, mit der dieser Wert ohne Sonne erreicht wird.
Der Wert gilt nur ohne Eigenbildung. Die DGE schreibt das ausdrücklich dazu: Der Referenzwert für eine angemessene Zufuhr gilt nur bei fehlender Eigenproduktion [1]. Im Sommer kommt der größte Teil aus der Haut. Im Winter fehlt dieser Teil.
Aus Lebensmitteln kommen nach der DGE nur 2 bis 4 Mikrogramm am Tag [1][2]. Der Abstand zu 20 ist groß. Für den Fall, dass die Haut nichts beiträgt, nennt die DGE ein Präparat in Höhe des Referenzwerts [1]. Ob dieser Fall bei einer Person vorliegt, sagt nur ein Blutwert, und den bespricht man in einem ärztlichen Gespräch.
Die EFSA setzt für alle ab einem Jahr 15 Mikrogramm an, mit derselben Grundlage von 50 Nanomol je Liter und ebenfalls ohne Bildung in der Haut [6]. Beide Behörden zielen auf denselben Blutwert und rechnen unterschiedlich.
Wann bildet die Haut selbst Vitamin D?
Von etwa März bis Oktober, in Deutschland. Das BfR nennt dafür ein Viertel der Hautfläche, also Gesicht, Hände und Teile von Armen und Beinen, mehrmals in der Woche 5 bis 25 Minuten unbedeckt und ohne Sonnenschutz, je nach Hauttyp und Jahreszeit [3]. Von Oktober bis März ist die Sonne in Deutschland dafür zu schwach [2].
Die DGE nennt dieselben Körperstellen und zwei- bis dreimal pro Woche [2]. Länger bringt nichts: Ein Zuviel an Vitamin D ist nach der DGE nur über den Mund möglich, bei dauerhaft mehr als 100 Mikrogramm am Tag, und nicht über die Sonne [2].
Was die Haut im Sommer bildet, speichert der Körper vor allem im Fettgewebe [3]. Von diesem Vorrat zehrt er in den dunklen Monaten. Wie viel davon im Februar noch da ist, lässt sich nur im Blut messen.

Vitamin D Dosierung: Wie viel darf in einem Nahrungsergänzungsmittel sein?
Ein Gesetz mit einer Höchstmenge gibt es in Deutschland und der EU bisher nicht. Das BfR empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel bis zu etwa 20 Mikrogramm Vitamin D je Tagesdosis, also 800 I.E. [3][4]. Im Handel gibt es Produkte mit deutlich mehr, das BfR nennt sie ausdrücklich [3]. Die Tagesdosis eines Produkts steht auf jeder Packung in der Verzehrempfehlung.
| Je Tagesdosis | In I.E. | Prozent NRV | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 5 µg | 200 | 100 % | Nährstoffbezugswert des Etiketts |
| 10 µg | 400 | 200 % | unter dem Schätzwert der DGE |
| 20 µg | 800 | 400 % | Schätzwert der DGE und Höchstmenge des BfR für Präparate |
| 25 µg | 1.000 | 500 % | über der Höchstmenge des BfR |
| 50 µg | 2.000 | 1.000 % | über der Höchstmenge des BfR, unter der Obergrenze der EFSA |
| 100 µg | 4.000 | 2.000 % | Obergrenze der EFSA für die Gesamtzufuhr ab 11 Jahren |
| 125 µg | 5.000 | 2.500 % | über der Obergrenze der EFSA |
Prozent bezogen auf den Nährstoffbezugswert von 5 µg nach LMIV Anhang XIII. Die Höchstmenge des BfR ist eine Empfehlung, keine Rechtsnorm. Die Obergrenze der EFSA gilt für die Summe aus Lebensmitteln, angereicherten Lebensmitteln und Präparaten.
Die Tagesdosis ist die Summe der Portionen, die ein Etikett für einen Tag vorsieht. Was Portion, Tagesdosis und Verzehrempfehlung unterscheidet, steht im Beitrag Dosierung. Nimmst Du mehrere Produkte, zählen die Mengen zusammen, auch die aus angereicherter Margarine oder einem Multipräparat.
Wo liegt die Obergrenze für Vitamin D?
Bei 100 Mikrogramm am Tag, das sind 4.000 I.E., für alle ab 11 Jahren. So hat es die EFSA zuletzt 2023 festgelegt [5]. Die Obergrenze zählt alles zusammen, was über den Mund aufgenommen wird: Lebensmittel, angereicherte Lebensmittel und Präparate. Die Sonne zählt nicht mit, die Haut regelt ihre Bildung selbst [2].
| Alter | Obergrenze am Tag | In I.E. |
|---|---|---|
| 0 bis 6 Monate | 25 µg | 1.000 |
| 7 bis 11 Monate | 35 µg | 1.400 |
| 1 bis 10 Jahre | 50 µg | 2.000 |
| ab 11 Jahren, auch Erwachsene | 100 µg | 4.000 |
Tolerable Upper Intake Level der EFSA, Stand 2023, wiedergegeben in den Fragen und Antworten des BfR vom 30.12.2025. Die Werte gelten für die Summe aus Lebensmitteln, angereicherten Lebensmitteln und Präparaten.
Oberhalb dieser Grenze steigt nach dem BfR das Risiko unerwünschter Wirkungen, wenn die Menge regelmäßig täglich aufgenommen wird [3]. Welche das sind, steht hier nicht. Das gehört in ein ärztliches Gespräch, genau wie die Frage, ob eine Menge über der BfR-Höchstmenge zu einer Person passt.
Vitamin D Einnahme: täglich oder als hohe Einzeldosis?
Täglich, in kleiner Menge. Das BfR hat sich im September 2025 gegen hohe Einzeldosen im Abstand von Tagen oder Wochen ausgesprochen, etwa 175 Mikrogramm alle 7 Tage, 250 Mikrogramm alle 10 Tage oder 500 Mikrogramm, also 20.000 I.E., alle 20 Tage [4]. Wer ein Präparat braucht, soll nach dem BfR eine geringere Menge jeden Tag nehmen [4].
Solche Einzeldosen, Bolusdosen genannt, gehören nach dem BfR nur auf ärztliche Anweisung und unter ärztliche Kontrolle [4]. Eine Tageszeit nennt keine der beiden Stellen. Die Menge je Tag ist die Größe, die beide beschreiben.
Vitamin D löst sich in Fett, und in einer Messung kam mehr davon im Blut an, wenn die Dosis zu einer Mahlzeit mit Fett genommen wurde [8]. Was fünf solche Messungen zu Uhrzeit, Fett, Tropfen und Kapseln zeigen, steht im Beitrag Vitamin D wann einnehmen?.
Auf dem Etikett steht die Verbindung. In Nahrungsergänzungsmitteln erlaubt sind Cholecalciferol (Vitamin D3), Ergocalciferol (Vitamin D2) und seit Mai 2024 Calcidiol, die Form, die auch im Blut gemessen wird, mit höchstens 10 Mikrogramm am Tag ab 11 Jahren und 5 Mikrogramm von 3 bis 10 Jahren [3].
Calcitriol, die aktive Form, gibt es nur als Arzneimittel [3]. Vitamin D3 ist die Form, die auch die Haut bildet.
Was steht bei Vitamin D auf dem Etikett?
Die Menge je Tagesdosis in Mikrogramm, oft daneben in I.E., und der Anteil am Nährstoffbezugswert in Prozent. Dieser Bezugswert liegt nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) bei 5 Mikrogramm [7]. 20 Mikrogramm stehen deshalb als 400 Prozent auf der Packung. Dazu kommen die Verbindung in der Zutatenliste und die Verzehrempfehlung, die nicht überschritten werden darf.
Ein Unterschied steht auf keiner Packung. Ein Arzneimittel braucht eine Zulassung, und sein Gehalt darf um höchstens 5 Prozent von der Angabe abweichen. Ein Nahrungsergänzungsmittel wird nur beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angezeigt, und sein Gehalt darf nach dem BfR bis zu 50 Prozent von der Angabe abweichen [3]. Ob eine Charge hält, was das Etikett nennt, zeigt nur eine Analyse.
Wo in einem Zertifikat der gemessene Gehalt steht und wie Du ihn mit der Angabe auf dem Etikett vergleichst.
- Schätzwert
Ein Referenzwert, für den die Daten nicht reichen, um den Bedarf genau festzulegen. Bei Vitamin D gibt die DGE einen Schätzwert an, weil sich der Anteil aus der Sonne nicht messen lässt wie ein Nährstoff im Essen. Er beträgt 20 Mikrogramm am Tag ab einem Jahr.
- 25-Hydroxyvitamin D
Die Form, in der Vitamin D im Blut gemessen wird. Angegeben in Nanomol je Liter (nmol/l) oder Nanogramm je Milliliter (ng/ml); 50 nmol/l sind 20 ng/ml. DGE, BfR und EFSA legen ihre Werte auf diese 50 nmol/l aus.
- Internationale Einheit (I.E.)
Eine alte Maßeinheit für Vitamine, die auf Etiketten neben dem Mikrogramm steht. Bei Vitamin D gilt: 1 µg sind 40 I.E., 20 µg also 800 I.E. und 100 µg 4.000 I.E.
- Obergrenze (Tolerable Upper Intake Level, UL)
Der höchste Wert der täglichen Gesamtzufuhr, den die EFSA für eine dauerhafte Aufnahme festlegt. Für Vitamin D sind das 100 µg ab 11 Jahren, 50 µg von 1 bis 10 Jahren. Die Sonne zählt nicht mit.
- Nährstoffbezugswert (NRV)
Die Bezugsgröße der LMIV für die Prozentangabe auf dem Etikett, bei Vitamin D 5 µg. Eine Kennzeichnungsgröße, kein Referenzwert und keine Verzehrempfehlung.
- Bolusdosis
Eine große Menge auf einmal, die für mehrere Tage oder Wochen reichen soll, etwa 20.000 I.E. Das BfR hat sich 2025 dagegen ausgesprochen und empfiehlt stattdessen eine kleinere Menge täglich.
- Cholecalciferol und Calcidiol
Cholecalciferol ist Vitamin D3, die Form aus der Haut und aus den meisten Präparaten. Calcidiol ist 25-Hydroxyvitamin D, die Form im Blut; seit Mai 2024 in Nahrungsergänzungsmitteln bis 10 µg am Tag erlaubt.
- DGE und BfR
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung legt die Referenzwerte für die Zufuhr fest. Das Bundesinstitut für Risikobewertung bewertet Mengen in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln und schlägt Höchstmengen vor.
Häufige Fragen
Wie viel Vitamin D am Tag bei 70 kg?
Dieselben 20 Mikrogramm wie bei 60 oder 90 Kilogramm. Anders als beim Eiweiß rechnet die DGE Vitamin D nicht je Kilogramm Körpergewicht. Der Schätzwert gilt je Person und nur für die Zeit, in der die Haut kein Vitamin D bildet.
Wieviel Vitamin D am Tag im Winter?
Von Oktober bis März gilt der Schätzwert der DGE ganz, also 20 Mikrogramm oder 800 I.E. am Tag, weil die Sonne in Deutschland dann zu schwach ist. Aus Lebensmitteln kommen 2 bis 4 Mikrogramm. Was die Haut im Sommer gebildet hat, liegt im Fettgewebe gespeichert.
Sind 4.000 I.E. Vitamin D am Tag zu viel?
4.000 I.E. sind 100 Mikrogramm, genau die Obergrenze der EFSA für die Gesamtzufuhr ab 11 Jahren. Das BfR nennt für Nahrungsergänzungsmittel bis zu 20 Mikrogramm je Tagesdosis, ein Fünftel davon. Ob eine höhere Menge zu einer Person passt, ist eine Frage für ein ärztliches Gespräch.
Was bedeuten 20.000 I.E. in einer Kapsel?
500 Mikrogramm, das Fünffache der Obergrenze der EFSA an einem einzigen Tag. Solche Mengen sind als Einzeldosis im Abstand von Wochen gedacht. Das BfR hat sich 2025 gegen diese Form ausgesprochen und empfiehlt eine kleinere Menge täglich; hohe Einzeldosen gehören unter ärztliche Kontrolle.
Vitamin D3 mit K2 einnehmen?
Eine Regel dazu gibt es weder bei der DGE noch beim BfR. Vitamin K ist ein eigener Nährstoff mit einem eigenen Bezugswert von 75 Mikrogramm auf dem Etikett. Was bei K2 auf der Packung steht und was der all-trans-Anteil bedeutet, erklärt der Beitrag zu den Einheiten.
Fünf Zahlen für Vitamin D: welche wofür gilt
20 Mikrogramm sind der Schätzwert der DGE für Tage ohne Sonne, 15 die Fassung der EFSA aus demselben Blutwert. 5 Mikrogramm sind der Bezugswert des Etiketts. 20 Mikrogramm je Tagesdosis nennt das BfR als Grenze für ein Präparat, 100 Mikrogramm die EFSA als Obergrenze für alles zusammen. Wer eine Packung liest, braucht die dritte Zahl. Wer eine auswählt, die vierte.
Mikrogramm, Internationale Einheiten und Prozent des Bezugswerts: dieselbe Menge in drei Schreibweisen, mit Umrechnungstabelle fürs Etikett.
K1 aus grünem Gemüse, K2 aus Käse und Eigelb: Werte je 100 g und je Portion aus der deutschen Nährstoffdatenbank, mit Etikettregel.
Woher die 2 bis 4 Mikrogramm aus dem Essen kommen: Hering, Eigelb und Pilze je 100 g und je Portion, mit der Herkunft jedes Werts.
Quellen
- [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Vitamin D. Stand der Ableitung 2012. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [2]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. Letzte Änderung 30.09.2025. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [3]Bundesinstitut für Risikobewertung: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. Stand 30.12.2025. (BfR) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [4]Bundesinstitut für Risikobewertung: Einnahme hoher Einzeldosen Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel im Abstand von Tagen oder Wochen birgt gesundheitliche Risiken. Stellungnahme Nr. 031/2025 vom 03.09.2025. (BfR) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [5]EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (NDA): Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin D, including the derivation of a conversion factor for calcidiol monohydrate. EFSA Journal 21 (8), 2023, 8145. (EFSA) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [6]EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA): Dietary reference values for vitamin D. EFSA Journal 14 (10), 2016, 4547. (EFSA) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [7]Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (LMIV), konsolidierte Fassung vom 01.04.2025: Anhang XIII Teil A. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
- [8]Dawson-Hughes B, Harris SS, Lichtenstein AH, Dolnikowski G, Palermo NJ, Rasmussen H: Dietary fat increases vitamin D-3 absorption. Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics 115 (2), 2015, 225 bis 230. (DOI) Quelle öffnen — abgerufen am 14. September 2026
Autor

Mert Sirin
Mert Sirin hat supnature gegründet und verantwortet Sortiment und Redaktion. Er arbeitet mit den Analysezertifikaten der eigenen Chargen und schreibt im Magazin über Kennzeichnung, Messwerte und Laborprüfung.
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