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Vitamin D in Lebensmitteln: Tabelle je 100 g

Hering, Aal und Pfifferlinge liefern viel Vitamin D, Lachs weniger als oft angegeben. Die Tabelle nennt die Werte je 100 g aus dem BLS 4.0.

11 Min. Lesezeit

Vitamin D steckt nur in wenigen Lebensmitteln in nennenswerter Menge: in fettem Seefisch, Fischleber, Eigelb und manchen Pilzen. Roher Hering bringt 16 µg je 100 g, Aal 20 µg, Pfifferlinge 8 µg und Eigelb 7 µg. So steht es im Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0 des Max Rubner-Instituts. Milch, Avocado und die meisten Käse liegen bei null oder knapp darüber.

Balkendiagramm mit zehn Lebensmitteln und ihrem Vitamin-D-Gehalt je 100 Gramm, roh: Aal 20 Mikrogramm, Hering 16, Makrele 8, Pfifferling 8, Forelle 7,9, Eigelb vom Huhn 7, Thunfisch 4,54, Sardine 3,95, Lachs 3,8 und Steinpilz 3,1. Bei Pfifferling und Steinpilz ist es Vitamin D2, sonst Vitamin D3.
Zehn Lebensmittel je 100 g, roh. Fisch und Ei liefern Vitamin D3, Pilze Vitamin D2. Alle Werte aus dem BLS 4.0, Stand Dezember 2025.

Kurz gesagt

  • Am meisten Vitamin D je 100 g haben Lebertran mit 111 µg und Dorschleber mit 100 µg. Im Alltag liegen Aal mit 20 µg und Hering mit 16 µg vorn.
  • Roher Lachs hat im BLS 4.0 nur 3,8 µg je 100 g, ermittelt per Analyse. Die DGE-Tabelle nach Zahlen von 2008 nennt 16 µg.
  • Ein ganzes Hühnerei hat 1,8 µg je 100 g, das Eigelb 7 µg. Pilze liefern Vitamin D2: Pfifferlinge 8 µg, Champignons 0,4 µg.
  • Über das Essen kommen in Deutschland im Mittel 2 bis 4 µg am Tag zusammen. Eine Portion Hering mit 150 g bringt 24 µg.
  • „Vitamin-D-Quelle“ darf ein Lebensmittel ab 0,75 µg je 100 g heißen, „hoher Vitamin-D-Gehalt“ ab 1,5 µg.

Welche Lebensmittel haben viel Vitamin D?

Fetter Seefisch, Fischleber, Eigelb und manche Pilze. Je 100 g roh liefern Aal 20 µg, Hering 16 µg, Makrele und Pfifferlinge je 8 µg und Forelle 7,9 µg [1]. Lebertran und Dorschleber liegen mit 111 und 100 µg weit darüber, kommen aber selten auf den Tisch. Fleisch, Milch, Gemüse und Obst bringen fast nichts.

Vitamin-D-Gehalt von 21 Lebensmitteln je 100 g, roh oder unverarbeitet, nach dem Bundeslebensmittelschlüssel 4.0, mit der Form des Vitamins und der Herkunft des Werts
LebensmittelVitamin D je 100 gFormHerkunft im BLS
Lebertran (Fischleberöl)111 µgD3Literatur
Dorschleber100 µgD3Nährstoffdatenbank
Sardelle32 µgD3übernommen
Aal20 µgD3Nährstoffdatenbank
Hering16 µgD3Nährstoffdatenbank
Schwarzer Heilbutt15 µgD3Nährstoffdatenbank
Makrele8 µgD3Literatur
Pfifferling8 µgD2Aggregation
Forelle7,9 µgD3Aggregation
Eigelb vom Huhn7 µgD3Aggregation
Thunfisch4,54 µgD3Nährstoffdatenbank
Sardine3,95 µgD3Literatur
Lachs3,8 µgD3Analyse
Steinpilz3,1 µgD2Nährstoffdatenbank
Hühnerei, ganz1,8 µgD3Aggregation
Rinderleber1,7 µgD3Nährstoffdatenbank
Champignon0,4 µgD2Aggregation
Butter, mild gesäuert0,26 µgD3 und D2Literatur
Vollmilch, 3,5 % Fett0 µg–Analyse
Avocado0 µg–Analyse
Emmentaler0 µg–Analyse

Werte aus dem BLS 4.0 des Max Rubner-Instituts, Stand Dezember 2025, abgefragt am 02.10.2026 [1]. Die Herkunft nennt der BLS je Wert: Analyse heißt gemessen, Nährstoffdatenbank und Literatur heißen aus anderen Quellen übernommen, Aggregation heißt aus mehreren Einträgen gemittelt, übernommen heißt vom ähnlichsten Lebensmittel kopiert.

Geräucherter und gesalzener Fisch hat eigene Werte: heiß geräucherter Bückling 30 µg je 100 g, Matjesfilet 22,25 µg, geräucherte Makrele 6,9 µg [1]. Hering und Makrele stehen auch in der Tabelle zu Omega-3 in Lebensmitteln weit oben.

Die Spalte zur Herkunft zeigt, wie belastbar eine Zahl ist. Nur der Wert für Lachs ist in dieser Auswahl als eigene Messung gekennzeichnet, dazu die Nullen bei Milch, Avocado und Emmentaler. Die übrigen Zahlen hat der BLS aus anderen Datenbanken und der Literatur übernommen, gemittelt oder von ähnlichen Lebensmitteln kopiert.

Wie viel Vitamin D hat Lachs?

Roher Lachs hat im BLS 4.0 3,8 µg Vitamin D je 100 g, als Analysewert gekennzeichnet [1]. Wildlachs und Königslachs übernehmen diesen Wert, eigene Messungen führt der BLS für sie nicht. Die Tabelle der DGE nennt für Lachs 16 µg, nach Zahlen von 2008 [2]. Zwischen beiden Quellen liegt mehr als das Vierfache.

Gebraten liegt Lachs im BLS bei 4 µg je 100 g, gedünstet bei 3,5 µg. Beide Werte sind Rezeptberechnungen aus dem Rohwert [1]. Ein Stück von 150 g, roh gewogen, bringt damit rund 5,7 µg. Hering kommt in derselben Menge auf 24 µg, Makrele auf 12 µg.

Wie viel Vitamin D hat ein Ei?

Ein ganzes Hühnerei hat im BLS 4.0 1,8 µg Vitamin D je 100 g, das Eigelb allein 7 µg [1]. Das Eiklar führt der BLS mit 0, das Vitamin D eines Eis steckt also im Eigelb. Ein Ei der Klasse M mit rund 50 g ohne Schale bringt knapp 1 µg. Die Tabelle der DGE nennt 2,9 µg für das ganze Ei und 5,6 µg für das Eigelb [2].

Die 50 g sind eine eigene Annahme: Die Klasse M umfasst Eier von 53 bis unter 63 g mit Schale, und die Schale macht rund ein Zehntel aus. Wie viel Eiweiß in einem Ei je Gewichtsklasse steckt, steht im Beitrag Proteinreiche Lebensmittel.

Haben Pilze Vitamin D?

Ja, als Vitamin D2 (Ergocalciferol). Fisch und Ei enthalten Vitamin D3 (Cholecalciferol), der BLS führt beide getrennt. Für rohe Pfifferlinge nennt er 8 µg je 100 g, für Steinpilze 3,1 µg und für Champignons 0,4 µg [1]. In der Tabelle der DGE stehen Pfifferlinge mit 2,1 µg und Champignons mit 1,9 µg [2].

Getrocknet liegen die Werte je 100 g viel höher, weil das Wasser fehlt: Pfifferlinge kommen auf 74,2 µg, Steinpilze auf 18,1 µg [1]. Der BLS rechnet diese Zahlen aus den Rohwerten um. Eine Portion getrockneter Pilze wiegt allerdings nur einen Bruchteil einer frischen.

Wie viel Vitamin D hat eine Portion?

Am meisten bringt fetter Fisch: 150 g Hering liefern 24 µg Vitamin D, 150 g Makrele 12 µg, 150 g Forelle 11,9 µg und 150 g Lachs 5,7 µg, jeweils roh gewogen [1]. Ein Ei bringt knapp 1 µg, 200 g Champignons 0,8 µg. Butter auf dem Brot trägt kaum etwas bei.

Vitamin D je üblicher Portion, gerechnet aus den Werten je 100 g des Bundeslebensmittelschlüssels 4.0, absteigend sortiert
LebensmittelPortionVitamin D je Portion
Hering150 g24 µg
Aal100 g20 µg
Pfifferlinge200 g16 µg
Makrele150 g12 µg
Forelle150 g11,9 µg
Thunfisch150 g6,8 µg
Lachs150 g5,7 µg
Hühnerei, Klasse M1 Stück, rund 50 g ohne Schale0,9 µg
Champignons200 g0,8 µg
Margarine, mit Vitamin D angereichert10 g0,4 µg
Butter10 gunter 0,1 µg

Portionen von 150 g Fisch und 200 g Champignons wie in den Beispielrechnungen der DGE [6], gerechnet mit den rohen Werten des BLS 4.0 [1]. Aal, Pfifferlinge, Ei, Margarine und Butter sind eigene Annahmen. Gerundet auf eine Nachkommastelle.

Wie viel Vitamin D kommt über das Essen?

Im Mittel 2 bis 4 µg am Tag, so die DGE für Deutschland [2]. Ihren Schätzwert von 20 µg nennt sie für den Fall, dass die Haut kein Vitamin D bildet [3]. Eine Portion Hering liegt rechnerisch darüber, eine Portion Lachs bei gut einem Viertel. Was sonst auf dem Teller liegt, verschiebt die Summe kaum.

Wie sich die 20 µg zusammensetzen, wann die Haut Vitamin D bildet und welche Mengen für Präparate gelten, steht im Beitrag Wie viel Vitamin D am Tag?.

Warum zeigen Vitamin-D-Tabellen verschiedene Werte?

Weil sie aus verschiedenen Jahren und Quellen stammen. Die Tabelle der DGE beruht auf dem Nährwertwerk von Souci, Fachmann und Kraut aus dem Jahr 2008 [2]. Der BLS 4.0 ist vom Dezember 2025 und nennt für jede Zahl, ob sie gemessen, übernommen oder berechnet ist [1]. Bei Lachs, Champignons und Butter liegen beide Tabellen um das Vier- bis Fünffache auseinander.

Vitamin D je 100 g in der Tabelle der DGE nach Souci, Fachmann und Kraut 2008 und im Bundeslebensmittelschlüssel 4.0, mit der Herkunft des BLS-Werts
LebensmittelDGE nach Souci 2008BLS 4.0Herkunft im BLS
Hering7,8 bis 25 µg16 µgNährstoffdatenbank
Lachs16 µg3,8 µgAnalyse
Eigelb vom Huhn5,6 µg7 µgAggregation
Makrele4 µg8 µgLiteratur
Hühnerei, ganz2,9 µg1,8 µgAggregation
Margarine, angereichert2,5 bis 7,5 µg4,09 µgFormel aus Analysewerten
Pfifferlinge2,1 µg8 µgAggregation
Champignons1,9 µg0,4 µgAggregation
Rinderleber1,7 µg1,7 µgNährstoffdatenbank
Gouda1,3 µg0,35 bis 0,8 µgje nach Fettstufe
Butter1,2 µg0,26 µgLiteratur
Vollmilch, 3,5 % Fett0,09 µg0 µgAnalyse

DGE-Werte aus Tabelle 1 der Fragen und Antworten zu Vitamin D [2]. BLS-Werte roh oder unverarbeitet [1]. Bei Margarine nennt die DGE eine Spanne für angereicherte Ware, der BLS eine mit Vitamin D angereicherte Sonnenblumenmargarine. Bei Gouda unterscheiden sich die Fettstufen.

Die BLS-Werte sind dabei selten eigene Messungen. Von den 749 Einträgen im BLS 4.0 mit mehr als 1 µg Vitamin D beruht der D3-Wert in 26 Fällen auf einer Analyse und in 600 auf einer Rezeptberechnung [1]. 49 Werte sind von einem ähnlichen Lebensmittel übernommen, 31 stammen aus anderen Nährstoffdatenbanken. Gezählt haben wir am 2. Oktober 2026.

Wann darf ein Lebensmittel Vitamin-D-Quelle heißen?

Ab 0,75 µg Vitamin D je 100 g. Das sind 15 Prozent des Nährstoffbezugswerts von 5 µg, die Schwelle für eine „Quelle“ nach der Lebensmittelinformationsverordnung [4][5]. „Hoher Vitamin-D-Gehalt“ verlangt das Doppelte, also 1,5 µg je 100 g. Bei Getränken gilt je 100 ml die halbe Schwelle, 0,375 µg.

Die Schwellen für die Angaben Vitamin-D-Quelle und hoher Vitamin-D-Gehalt je 100 g, mit Beispielen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel 4.0
AngabeSchwelle je 100 gBeispiel im BLS 4.0
Vitamin-D-Quelle0,75 µgGouda, mind. 40 % Fett i. Tr., 0,8 µg
hoher Vitamin-D-Gehalt1,5 µgHühnerei, 1,8 µg
keine der beidenunter 0,75 µgChampignon 0,4 µg, Butter 0,26 µg

Schwellen nach Anhang XIII Teil A der LMIV [4] und dem Anhang der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 [5]. Die Beispiele sind Rechnungen mit Datenbankwerten [1], keine Angaben auf einem bestimmten Produkt.

Geht Vitamin D beim Garen verloren?

Im BLS 4.0 kaum. Gebratener Lachs liegt bei 4 µg je 100 g, gedünsteter bei 3,5 µg, roh sind es 3,8 µg [1]. Gebratener Hering hat wie roher 16 µg. Je 100 g Gegartes steigt der Wert oft, weil Wasser verdampft. Alle Werte für Gegartes sind Rezeptberechnungen aus dem Rohwert, keine Messungen.

Bei Pfifferlingen springt der Wert beim Braten von 8 auf 13,1 µg je 100 g, weil Pilze dabei viel Wasser verlieren [1]. Für die Portion zählt das Gewicht vor dem Garen: 200 g rohe Pfifferlinge bleiben 16 µg, egal wie viel davon nach dem Braten noch auf dem Teller liegt.

Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)

Die Nährstoffdatenbank des Max Rubner-Instituts für Deutschland. Version 4.0 erschien im Dezember 2025 und nennt zu jedem Wert, woher er stammt.

Cholecalciferol

Vitamin D3, die Form in Fisch, Fleisch, Ei und Milchprodukten. 1 µg entspricht 40 I.E.

Ergocalciferol

Vitamin D2, die Form in Pilzen. Auch in Schokolade misst der BLS 4.0 diese Form.

Rezeptberechnung

Ein Wert, den der BLS aus den Zutaten und dem Rohwert errechnet, etwa für gebratenen Fisch. Gemessen ist er nicht.

Übernommener Wert

Ein Wert, den der BLS von einem ähnlichen Lebensmittel kopiert, weil für das Lebensmittel selbst keine Zahl vorliegt. Wildlachs trägt so den Wert des Lachses.

Häufige Fragen

Welches Lebensmittel hat am meisten Vitamin D?

Je 100 g Lebertran mit 111 µg und Dorschleber mit 100 µg, so der BLS 4.0. Unter den üblichen Lebensmitteln liegen Aal mit 20 µg und Hering mit 16 µg vorn. Je Portion bringt Hering am meisten: 150 g roh gewogen enthalten 24 µg.

Hat Avocado Vitamin D?

Nein. Der BLS 4.0 führt für rohe Avocado 0 µg Vitamin D je 100 g, ermittelt per Analyse, für D3 und für D2.

Hat Milch Vitamin D?

Kaum. Für Vollmilch mit 3,5 % Fett nennt der BLS 4.0 0 µg je 100 g aus einer Analyse, die DGE-Tabelle 0,09 µg. Ein Glas mit 200 ml bringt damit höchstens rund 0,2 µg.

Hat Schokolade Vitamin D?

Ja, Vitamin D2. Der BLS 4.0 misst in Bitterschokolade 3,95 µg D2 je 100 g, in Vollmilchschokolade 1,89 µg. Je 100 g ist das in Bitterschokolade mehr als in rohem Lachs. Ein Stück von 20 g bringt rund 0,8 µg.

Welche Lebensmittel ohne Fisch haben Vitamin D?

Eigelb mit 7 µg je 100 g und das ganze Ei mit 1,8 µg, Pfifferlinge mit 8 µg und Steinpilze mit 3,1 µg Vitamin D2, mit Vitamin D angereicherte Margarine mit 4,09 µg. Alle Werte stammen aus dem BLS 4.0. Fleisch liegt meist unter 1 µg, Rinderleber bei 1,7 µg.

Was die Zahlen für den Teller heißen

Vitamin D auf dem Teller ist vor allem eine Fischfrage. Eine Portion Hering, Makrele oder Forelle bringt ein Vielfaches dessen, was Eier, Pilze und Milchprodukte zusammen liefern. Beim Lachs lohnt der Blick auf die Quelle der Zahl: 3,8 oder 16 µg je 100 g sind ein großer Unterschied.

Fünf Zahlen zu Vitamin D, jede mit Quelle: vom Schätzwert der DGE bis zur Obergrenze der EFSA, in Mikrogramm und I.E.

Wie viel Vitamin D am Tag? Dosierung, Obergrenze

Dieselbe Art Tabelle für Vitamin K: K1 und K2 je 100 g aus dem BLS 4.0, mit der Herkunft jedes Werts.

Vitamin K in Lebensmitteln: K1 und K2 je 100 g

Dieselbe Art Tabelle für Vitamin B12: 41 Werte je 100 g aus dem BLS 4.0, dazu Pflanzendrinks mit und ohne Zusatz.

Vitamin B12 in Lebensmitteln: Tabelle je 100 g

Bei einem Präparat mit Vitamin D steht die Menge je Tagesdosis in der Nährwerttabelle. In der Zutatenliste siehst Du, ob es D3 oder D2 ist.

Zu den Produkten

Quellen

  1. [1]Max Rubner-Institut: Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), Version 4.0, Dezember 2025, mit den Angaben zur Herkunft jedes Werts. Vitamin D, D3 (Cholecalciferol) und D2 (Ergocalciferol) je 100 g, abgefragt am 02.10.2026. (MRI) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026
  2. [2]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D, mit Tabelle 1: Vitamin-D-Gehalte einiger gängiger Lebensmittel (nach Souci/Fachmann/Kraut, 2008). Letzte Änderung 30.09.2025. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026
  3. [3]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Vitamin D. Stand der Ableitung 2012. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026
  4. [4]Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (LMIV), konsolidierte Fassung vom 01.04.2025: Anhang XIII Teil A. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026
  5. [5]Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel, konsolidierte Fassung, Anhang. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026
  6. [6]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Kalium, Tabelle 1 mit den Portionsgrößen der Beispielrechnungen. Letzte Änderung 10.09.2025. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 02. Oktober 2026

Autor

Mert Sirin, Gründer von supnature, im Porträt vor grünem Blattwerk.

Mert Sirin

Mert Sirin hat supnature gegründet und verantwortet Sortiment und Redaktion. Er arbeitet mit den Analysezertifikaten der eigenen Chargen und schreibt im Magazin über Kennzeichnung, Messwerte und Laborprüfung.

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