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Grundlagen

Magnesium in Lebensmitteln: Tabelle je 100 g

Kakao, Kürbiskerne, Nüsse und Hülsenfrüchte liefern das meiste Magnesium. Die Tabelle nennt Gehalte je 100 g und je Portion, mit Quelle und Etikettregel.

10 Min. Lesezeit

Magnesium steckt vor allem in Pflanzensamen: in Kernen, Nüssen, Kakao, Vollkorn und Hülsenfrüchten. Kakaopulver liefert 545 mg je 100 g, Kürbiskerne 429 mg, Mandeln 251 mg, Vollkornnudeln 111 mg. So steht es in einer Übersicht der EFSA-Daten in einem Fachartikel von 2021. Obst, Fisch und Fleisch liegen in der Mitte, Milchprodukte am unteren Ende.

Balkendiagramm mit zehn Lebensmitteln und ihrem Magnesiumgehalt je 100 Gramm, von Kakaopulver mit 545 Milligramm über Weizenkleie, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Weizenkeime, Amaranthmehl, Cashews, Mandeln und Erdnüsse bis zu Pekannüssen mit 168 Milligramm.
Die zehn reichsten Quellen je 100 g. Alle Werte aus der EFSA-Spalte einer Übersicht von 2021, gerundet auf ganze Milligramm.

Kurz gesagt

  • Die reichsten Quellen je 100 g: Kakaopulver 545 mg, Weizenkleie 451 mg, Kürbiskerne 429 mg, Sonnenblumenkerne 346 mg.
  • Auf die Portion gerechnet liefert eine Handvoll Kürbiskerne mit 30 g 129 mg, ein Esslöffel Kakaopulver 55 mg.
  • Die DGE nennt 300 mg am Tag für Frauen und 350 mg für Männer. Gemessen wurden im Mittel 284 mg und 345 mg.
  • „Magnesiumquelle“ darf ein Lebensmittel heißen, wenn es mindestens 56 mg je 100 g enthält, „hoher Magnesiumgehalt“ ab 112,5 mg.
  • Mineralwasser darf „magnesiumhaltig“ heißen, wenn mehr als 50 mg je Liter drin sind.

Welche Lebensmittel enthalten viel Magnesium?

Kerne, Nüsse, Kakao, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte. An der Spitze stehen Kakaopulver mit 545 mg, Weizenkleie mit 451 mg und Kürbiskerne mit 429 mg je 100 g. Nüsse liegen zwischen 115 und 258 mg, getrocknete Hülsenfrüchte zwischen 101 und 158 mg. Die Zahlen stammen aus der EFSA-Spalte einer Übersicht von 2021.

Magnesiumgehalt von 22 Lebensmitteln je 100 g nach der EFSA-Spalte von Tabelle 3 in Fiorentini 2021, absteigend sortiert, mit Lebensmittelgruppe
LebensmittelGruppeMagnesium je 100 g
KakaopulverKakao545 mg
WeizenkleieGetreide451 mg
KürbiskerneKerne429 mg
SonnenblumenkerneKerne346 mg
WeizenkeimeGetreide276 mg
AmaranthmehlGetreide266 mg
CashewsNüsse258 mg
MandelnNüsse251 mg
Erdnüsse, geröstetNüsse229 mg
PekannüsseNüsse168 mg
HaselnüsseNüsse163 mg
Bohnen, getrocknetHülsenfrüchte158 mg
WalnüsseNüsse150 mg
Kichererbsen, getrocknetHülsenfrüchte150 mg
PistazienNüsse147 mg
HirseGetreide136 mg
HartweizenmehlGetreide136 mg
HafermehlGetreide131 mg
Buchweizenmehl, VollkornGetreide121 mg
MacadamiaNüsse115 mg
Vollkornnudeln, trockenGetreide111 mg
Linsen, getrocknetHülsenfrüchte101 mg

Werte aus der EFSA-Spalte von Tabelle 3 in Fiorentini 2021, auf ganze Milligramm gerundet. Trockene Ware, wie sie im Handel liegt. Quinoa fehlt, weil die EFSA-Spalte dafür keinen Wert nennt.

Auffällig ist, dass alles auf der Liste trocken ist. Kerne, Nüsse, Mehl und getrocknete Hülsenfrüchte enthalten kaum Wasser, deshalb steckt in 100 g so viel. Sobald Wasser dazukommt, sinkt die Zahl: 100 g gekochte Vollkornnudeln enthalten nach derselben Übersicht noch 42 mg. Die Übersicht ordnet Obst, Fisch und Fleisch der mittleren Gruppe zu und Milchprodukte der unteren.

Wie viel Magnesium steckt in einer Portion?

Deutlich weniger, als die Zahl je 100 g vermuten lässt, weil niemand 100 g Kakaopulver isst. Eine Handvoll Kürbiskerne mit 30 g liefert 129 mg, ein Esslöffel Kakaopulver 55 mg, 30 g Mandeln 75 mg. 80 g trockene Vollkornnudeln bringen 89 mg. Die Portion entscheidet also mehr als der Platz in der Tabelle.

Magnesium je üblicher Portion für zwölf Lebensmittel aus der Tabelle oben, berechnet aus dem Wert je 100 g
LebensmittelPortionMagnesium je Portion
Kürbiskerne30 g, eine Handvoll129 mg
Bohnen, getrocknet70 g111 mg
Kichererbsen, getrocknet70 g105 mg
Sonnenblumenkerne30 g, eine Handvoll104 mg
Vollkornnudeln, trocken80 g89 mg
Hirse60 g82 mg
Cashews30 g, eine Handvoll77 mg
Mandeln30 g, eine Handvoll75 mg
Linsen, getrocknet70 g71 mg
Weizenkleie15 g, zwei Esslöffel68 mg
Hafermehl50 g66 mg
Kakaopulver10 g, ein Esslöffel55 mg

Portionsgrößen sind Beispiele: eine Handvoll Kerne oder Nüsse mit 30 g, ein Esslöffel Kakaopulver mit 10 g, zwei Esslöffel Kleie mit 15 g, Hülsenfrüchte und Getreide als Trockengewicht vor dem Kochen.

Balkendiagramm mit zehn Lebensmitteln und ihrem Magnesiumgehalt je üblicher Portion: Kürbiskerne 30 Gramm 129 Milligramm, Bohnen 70 Gramm 111 Milligramm, Kichererbsen 70 Gramm 105 Milligramm, Sonnenblumenkerne 30 Gramm 104 Milligramm, Vollkornnudeln 80 Gramm 89 Milligramm, Hirse 60 Gramm 82 Milligramm, Cashews 30 Gramm 77 Milligramm, Mandeln 30 Gramm 75 Milligramm, Linsen 70 Gramm 71 Milligramm, Kakaopulver 10 Gramm 55 Milligramm.
Dieselben Lebensmittel, auf eine Portion gerechnet: Die Reihenfolge verschiebt sich, weil eine Handvoll Kerne mehr wiegt als ein Löffel Kakao.

Vier Portionen aus der Tabelle reichen rechnerisch für einen Tag. 30 g Kürbiskerne und 80 g Vollkornnudeln ergeben zusammen 218 mg. Ein Esslöffel Kakao im Müsli und eine Handvoll Mandeln am Nachmittag bringen weitere 130 mg. Das sind 348 mg: Die 300 mg, die die DGE für Frauen nennt, sind damit überschritten, die 350 mg für Männer fast erreicht.

Wie viel Magnesium ist in einer Banane?

Weniger als in jeder Zeile der Tabelle oben. Obst zählt in den Übersichten zur mittleren Gruppe, zusammen mit Fisch und Fleisch. Kerne, Nüsse und Vollkorn bilden die obere Gruppe, Milchprodukte die untere. Die DGE nennt Bananen trotzdem als Magnesiumquelle im Alltag, weil viele Menschen sie oft essen. Eine Zahl je 100 g nennt keine unserer Quellen.

Der Grund für die Lücke ist einfach: Dieser Beitrag nimmt nur Zahlen aus Quellen, die jeder nachlesen kann, und die Übersicht von 2021 führt Obst nicht einzeln auf. Wer den Wert für eine bestimmte Banane wissen will, findet ihn in der Nährwerttabelle des Herstellers oder in einer Nährwertdatenbank.

Wie viel Magnesium braucht man am Tag?

Die DGE nennt als Schätzwert 300 mg am Tag für Frauen und 350 mg für Männer, aus allen Quellen zusammen. Gemessen wurden in der Nationalen Verzehrsstudie II im Mittel 284 mg bei Frauen und 345 mg bei Männern. Frauen liegen damit knapp unter dem Wert, Männer erreichen ihn fast. Alle Referenz- und Höchstwerte stehen im Beitrag zu den Magnesiumformen.

Wann darf ein Lebensmittel Magnesiumquelle heißen?

Wenn es je 100 g mindestens 15 Prozent des Nährstoffbezugswerts von 375 mg enthält, also 56 mg. „Hoher Magnesiumgehalt“ verlangt das Doppelte, 112,5 mg je 100 g. So legt es die EU-Verordnung über nährwertbezogene Angaben fest, mit der Bezugsgröße aus der Lebensmittelinformationsverordnung. Jede Zeile der Tabelle oben schafft die erste Schwelle.

Die zwei erlaubten nährwertbezogenen Angaben zu Magnesium nach Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 mit Schwelle je 100 g, Rechenweg und Beispielen aus der Tabelle oben
Angabe auf dem EtikettSchwelle je 100 gRechenwegBeispiele aus der Tabelle
„Magnesiumquelle“56 mg15 Prozent von 375 mgalle 22 Lebensmittel
„Hoher Magnesiumgehalt“ oder „reich an Magnesium“112,5 mg30 Prozent von 375 mgalle außer Linsen (101 mg) und Vollkornnudeln (111 mg)

Bei flüssigen Lebensmitteln gilt 7,5 Prozent je 100 ml. Die Angabe bezieht sich auf das Lebensmittel, wie es verkauft wird, also auf die trockene Ware.

Linsen und Vollkornnudeln bleiben knapp unter der zweiten Schwelle. Das ist kein Urteil über das Lebensmittel, nur eine Rechnung. Wichtiger ist die andere Richtung: Ein Produkt, das „reich an Magnesium“ auf die Vorderseite druckt, muss die 112,5 mg je 100 g in seiner Nährwerttabelle belegen. Dort kannst Du es nachrechnen.

Wie viel Magnesium steckt in Mineralwasser?

Zwischen 1 mg und mehr als 120 mg je Liter, je nach Quelle. Die EU-Richtlinie für natürliche Mineralwässer erlaubt die Angabe „magnesiumhaltig“ erst ab mehr als 50 mg je Liter. Der genaue Wert steht auf jedem Etikett in der Analysentabelle. Ein Liter Wasser mit 120 mg deckt 40 Prozent der 300 mg, die die DGE für Frauen nennt.

Magnesium aus Wasser ist schon gelöst, bevor es im Magen ankommt. Die Studien zur Aufnahme, die im Beitrag zum Zeitpunkt der Einnahme stehen, haben deshalb mit Mineralwasser gearbeitet. Für den Alltag heißt das: Das Etikett auf der Flasche ist die einfachste Magnesiumtabelle, die es gibt.

Kommt alles davon im Körper an?

Nein. Aus dem Essen kommen je nach Menge und Begleitstoffen etwa 24 bis 76 Prozent des Magnesiums im Körper an. Gerade die reichsten Quellen, Kleie, Vollkorn und Hülsenfrüchte, enthalten Phytat, das einen Teil des Magnesiums im Darm bindet. Das ist kein Grund, sie zu meiden. Es erklärt nur, warum die Tabelle Gehalte zeigt und keine Aufnahme.

Was Studien zur Aufnahme gemessen haben: mit oder ohne Essen, aufgeteilt oder auf einmal, und welche Stoffe im Essen die Aufnahme senken oder heben.

Wann Magnesium einnehmen?
Nährstoffbezugswert

Die Zahl, auf die sich die Prozentangabe in jeder Nährwerttabelle bezieht. Für Magnesium sind es 375 mg. Der Wert dient dem Vergleich von Etiketten und ist keine Empfehlung für die Einnahme.

Magnesiumquelle

Erlaubte Angabe auf dem Etikett, wenn ein Lebensmittel je 100 g mindestens 15 Prozent des Nährstoffbezugswerts enthält, also 56 mg. Für „hoher Magnesiumgehalt“ oder „reich an Magnesium“ muss es das Doppelte sein.

Phytat

Ein Stoff, in dem Pflanzen Phosphor speichern. Er steckt in Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen und bindet im Darm einen Teil des Magnesiums, so dass weniger davon aufgenommen wird.

Kleie

Die äußere Schale des Getreidekorns, die beim Mahlen von weißem Mehl entfernt wird. In ihr steckt der größte Teil des Magnesiums im Korn, deshalb liegt Vollkorn über Weißmehl.

EFSA

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Sie bewertet Nährstoffe für die EU und führt eine Datenbank mit Nährwerten von Lebensmitteln, aus der die Werte in der Tabelle oben stammen.

DGE

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Sie gibt an, wie viel von einem Nährstoff ein Mensch am Tag aus allen Quellen zusammen aufnehmen sollte. Für Magnesium sind das 300 mg für Frauen und 350 mg für Männer.

Nationale Verzehrsstudie II

Eine große Befragung in Deutschland dazu, was Menschen essen und trinken. Aus ihr stammen die Zahlen, wie viel Magnesium Frauen und Männer im Mittel am Tag aufnehmen. Die DGE zitiert sie in ihren Fragen und Antworten zu Magnesium.

Häufige Fragen

Welches Lebensmittel hat am meisten Magnesium?

Je 100 g liegt Kakaopulver mit 545 mg vorn, dann Weizenkleie mit 451 mg und Kürbiskerne mit 429 mg. Auf eine übliche Portion gerechnet führen die Kürbiskerne, weil 30 g davon 129 mg liefern, ein Esslöffel Kakaopulver dagegen 55 mg.

Wie viel Magnesium ist in einer Banane?

Weniger als in jeder Zeile unserer Tabelle. Obst zählt in den Übersichten zur mittleren Gruppe, Kerne, Nüsse und Vollkorn zur oberen. Die DGE nennt Bananen trotzdem als Magnesiumquelle im Alltag, weil viele Menschen sie oft essen. Eine Zahl je 100 g nennt keine unserer Quellen.

Ist Kakao eine gute Magnesiumquelle?

Je Gramm ist Kakaopulver mit 545 mg je 100 g die reichste Quelle der Tabelle. Die Portion ist klein, ein Esslöffel mit 10 g liefert 55 mg. Eine 40-g-Portion dunkle Schokolade mit 70 bis 80 Prozent Kakao enthält nach derselben Übersicht rund 40 mg.

Wie viel Magnesium ist in Mineralwasser?

Zwischen 1 mg und mehr als 120 mg je Liter, je nach Quelle. Der genaue Wert steht auf dem Etikett in der Analysentabelle. Die Angabe "magnesiumhaltig" ist nach der EU-Richtlinie für natürliche Mineralwässer erst ab mehr als 50 mg je Liter erlaubt.

Kann man den Magnesiumbedarf mit Essen decken?

Rechnerisch ja. 30 g Kürbiskerne, 80 g Vollkornnudeln, ein Esslöffel Kakaopulver und 30 g Mandeln ergeben zusammen 348 mg, mehr als die 300 bis 350 mg, die die DGE nennt. Gemessen wurde in Deutschland im Mittel 284 mg bei Frauen und 345 mg bei Männern am Tag.

Welche Nüsse haben am meisten Magnesium?

Cashews mit 258 mg je 100 g, dicht gefolgt von Mandeln mit 251 mg. Erdnüsse liegen bei 229 mg, Pekannüsse bei 168 mg, Haselnüsse bei 163 mg, Walnüsse bei 150 mg, Pistazien bei 147 mg und Macadamia bei 115 mg. Eine Handvoll mit 30 g liefert also zwischen 35 und 77 mg.

Was die Tabelle für den Einkauf heißt

Kerne und Nüsse sind die dichteste Quelle, eine Handvoll am Tag bringt 50 bis 130 mg. Hülsenfrüchte und Vollkorn liefern die Basis, weil die Portionen größer sind. Beim Wasser lohnt der Blick auf die Analysentabelle der Flasche. Ein Präparat kommt dazu, wenn Du eines nimmst, und welche Form dann passt, ist eine eigene Frage. Für Kalium gibt es dieselbe Tabelle im Beitrag zu Kalium in Lebensmitteln.

Oxid, Citrat oder Bisglycinat: wie viel Magnesium in einem Gramm steckt und was Studien zur Aufnahme der drei Formen messen.

Magnesium: Citrat, Bisglycinat oder Oxid

Dieselbe Tabelle für Zink: Werte je Portion aus der DGE-Rechnung, dazu Zink je 10 g Eiweiß und was Phytat damit zu tun hat.

Zink in Lebensmitteln: Tabelle je Portion

Bei unseren Produkten steht das elementare Magnesium je Tagesdosis im Nährwertfeld, mit Prozent des Nährstoffbezugswerts daneben.

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Quellen

  1. [1]Fiorentini D, Cappadone C, Farruggia G, Prata C: Magnesium: Biochemistry, Nutrition, Detection, and Social Impact of Diseases Linked to Its Deficiency. Nutrients 13 (4), 2021, Artikel 1136, Tabelle 3. (MDPI) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  2. [2]Jahnen-Dechent W, Ketteler M: Magnesium basics. Clinical Kidney Journal 5 (Suppl 1), 2012, S. i3–i14. (Oxford University Press) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  3. [3]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Magnesium. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  4. [4]Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Magnesium. Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr, Revision 2021. (DGE) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  5. [5]Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel, konsolidierte Fassung, Anhang XIII. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  6. [6]Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel, konsolidierte Fassung, Anhang. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  7. [7]Richtlinie 2009/54/EG über die Gewinnung von und den Handel mit natürlichen Mineralwässern, Anhang III. (EUR-Lex) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  8. [8]Bundesinstitut für Risikobewertung: Höchstmengenvorschläge für Magnesium in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. Stand 15.03.2021. (BfR) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026
  9. [9]Schuchardt JP, Hahn A: Intestinal absorption and factors influencing bioavailability of magnesium: an update. Current Nutrition & Food Science 13 (4), 2017, S. 260–278. (Bentham Science) Quelle öffnen — abgerufen am 10. September 2026

Autor

Mert Sirin, Gründer von supnature, im Porträt vor grünem Blattwerk.

Mert Sirin

Mert Sirin hat supnature gegründet und verantwortet Sortiment und Redaktion. Er arbeitet mit den Analysezertifikaten der eigenen Chargen und schreibt im Magazin über Kennzeichnung, Messwerte und Laborprüfung.

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